Lernen im Schlaf?
Jeder kennt den Spruch „Das kann ich/sie/er im Schlaf“. Auch die Werbung greift gerne darauf zurück, was man so alles im Schlaf erledigen kann, vor allem in Zusammenhang mit verschiedenen Produkten. Doch damit ist nicht gemeint, dass man aufwacht und die Dinge sind erledigt, es bezieht sich nur auf die Symbolik der Worte. Nämlich, dass etwas wie im Schlaf beherrschen, der entsprechenden Person sehr leicht und nahezu perfekt von der Hand geht. Manche Werbungen suggerieren sogar, dass man im Schlaf lernen kann. Die Frage ist jedoch, von allen Werbeversprechen einmal abgesehen, geht so etwas überhaupt? Kann man wirklich im Schlaf auch nur das Geringste lernen? Die Frage haben sich schon viele Menschen gestellt, denn wohl fast jeder hat schon einmal erlebt, dass er im Traum ein Problem gewälzt hat, und ebenso im Traum auch eine Lösung für das Problem fand. Das Problem daran ist immer das gleiche; wie kann ich diese Lösung, dieses Wissen, mitnehmen in den wachen Zustand? Wie kann ich es abrufen, wenn ich es brauche?
Durch Zufall wurde entdeckt, dass Kleinkinder, die über einen Zeitraum von mehreren Stunden, etwa über Nacht, eine Fremdsprache im Radio oder Fernseher, oder auch nur eine Diskussion im Nebenzimmer gehört hatten, am nächsten Morgen einzelne Wörter und auch ganze Sätze aus der Fremdsprache wiedergeben konnten, sofern diese denn oft genug wiederholt worden waren. Sogar mathematische Formeln wurden wiederholt, als seien sie selbstverständlicher Bestandteil des Sprachschatzes eines Dreijährigen. Man glaubte der Durchbruch für das Erlernen aller möglichen Fähigkeiten sei gemacht worden. Bei näherer Betrachtung folgte jedoch sehr schnell die Ernüchterung, denn die Kinder konnten die Wörter und Sätze zwar wiederholen, wussten aber nicht was sie sagten. Das muss man sich so vorstellen, wie das Mitsingen eines Liedes in einer Fremdsprache, die wir nicht beherrschen. Wir schaffen es, die Laute entsprechend hervorzubringen, haben aber keine Ahnung, was wir singen.
Sprachenlernen24 hat eine Lernmethode gefunden, die sich sehr interessant anhört und anscheinend so entspannend ist, dass sie eigentlich genau dem Bild vom „Lernen im Schlaf“ entspricht. Dabei handelt es sich um das Meditationslernen. Diese Lernmethode ist auch unter dem gleichnamigen Schlagwort zu finden und bekannt geworden. Außerdem ist sie auch als Suggestopädie bekannt, oder wird mit dem Schlagwort „Super-Learning“ belegt. Das Ziel dieser Lernmethode ist das erreichen eines entspannten meditativen Zustandes. Allerdings schläft man nicht, man ist hellwach, nur absolut entspannt. Das Gehirn erreicht den Alpha-Wellen-Zustand, der dem Schlafzustand am nächsten kommt. Durch das entspannen und die Meditation macht man seinen Kopf frei von in diesem Fall unnötigen Ballast und man kann so, zum Beispiel Englisch-Vokabeln, schneller und einfacher lernen, da sie auch schneller aufgenommen werden.
Aber wie funktioniert dieses Meditationslernen nun? Nachfolgend ist das Grundprinzip erläutert. Es ist nämlich wesentlich einfacher, als man meinen möchte. Man muss nicht irgendwelche Grundkenntnisse in Meditation besitzen, oder gar einen Kurs besuchen.
Man legt sich gemütlich hin und deckt sich so zu, wie man es für einen Mittagsschlaf tun würde. Denn es ist wichtig, dass der Geist nicht abgelenkt wird, durch die Notwendigkeit den Körper umzulagern, auf Grund von Unbequemlichkeit oder weil er Wärme produzieren muss. Im Hintergrund kann ruhige entspannende Musik laufen, Meditationsmusik, Chill Out Musik, Vogelgezwitscher oder Meeresrauschen. Diese Musik oder Töne können über die Stereoanlage laufen, während man gleichzeitig über die Kopfhörer des MP3-Players die Vokabeln abhört.
Während des Lernprozesses entspannt man sich immer mehr, bis schließlich ein meditativer Bewusstseinszustand erreicht wurde. Dabei ist der Körper wie schon gesagt, völlig entspannt wie im Schlaf, aber der Geist ist hellwach und völlig klar, Aufnahme- und Verarbeitungsfähig. Daher kann auch nicht das oben genannte Phänomen des sinnlosen Nachplapperns auftreten. Denn im wachen Zustand erinnern wir uns an das was wir gelernt haben und vor allem an dessen Bedeutung. So wird das lernen der Vokabeln schnell und effektiv von stattengehen.
Durch Zufall wurde entdeckt, dass Kleinkinder, die über einen Zeitraum von mehreren Stunden, etwa über Nacht, eine Fremdsprache im Radio oder Fernseher, oder auch nur eine Diskussion im Nebenzimmer gehört hatten, am nächsten Morgen einzelne Wörter und auch ganze Sätze aus der Fremdsprache wiedergeben konnten, sofern diese denn oft genug wiederholt worden waren. Sogar mathematische Formeln wurden wiederholt, als seien sie selbstverständlicher Bestandteil des Sprachschatzes eines Dreijährigen. Man glaubte der Durchbruch für das Erlernen aller möglichen Fähigkeiten sei gemacht worden. Bei näherer Betrachtung folgte jedoch sehr schnell die Ernüchterung, denn die Kinder konnten die Wörter und Sätze zwar wiederholen, wussten aber nicht was sie sagten. Das muss man sich so vorstellen, wie das Mitsingen eines Liedes in einer Fremdsprache, die wir nicht beherrschen. Wir schaffen es, die Laute entsprechend hervorzubringen, haben aber keine Ahnung, was wir singen.
Sprachenlernen24 hat eine Lernmethode gefunden, die sich sehr interessant anhört und anscheinend so entspannend ist, dass sie eigentlich genau dem Bild vom „Lernen im Schlaf“ entspricht. Dabei handelt es sich um das Meditationslernen. Diese Lernmethode ist auch unter dem gleichnamigen Schlagwort zu finden und bekannt geworden. Außerdem ist sie auch als Suggestopädie bekannt, oder wird mit dem Schlagwort „Super-Learning“ belegt. Das Ziel dieser Lernmethode ist das erreichen eines entspannten meditativen Zustandes. Allerdings schläft man nicht, man ist hellwach, nur absolut entspannt. Das Gehirn erreicht den Alpha-Wellen-Zustand, der dem Schlafzustand am nächsten kommt. Durch das entspannen und die Meditation macht man seinen Kopf frei von in diesem Fall unnötigen Ballast und man kann so, zum Beispiel Englisch-Vokabeln, schneller und einfacher lernen, da sie auch schneller aufgenommen werden.
Aber wie funktioniert dieses Meditationslernen nun? Nachfolgend ist das Grundprinzip erläutert. Es ist nämlich wesentlich einfacher, als man meinen möchte. Man muss nicht irgendwelche Grundkenntnisse in Meditation besitzen, oder gar einen Kurs besuchen.
Man legt sich gemütlich hin und deckt sich so zu, wie man es für einen Mittagsschlaf tun würde. Denn es ist wichtig, dass der Geist nicht abgelenkt wird, durch die Notwendigkeit den Körper umzulagern, auf Grund von Unbequemlichkeit oder weil er Wärme produzieren muss. Im Hintergrund kann ruhige entspannende Musik laufen, Meditationsmusik, Chill Out Musik, Vogelgezwitscher oder Meeresrauschen. Diese Musik oder Töne können über die Stereoanlage laufen, während man gleichzeitig über die Kopfhörer des MP3-Players die Vokabeln abhört.
Während des Lernprozesses entspannt man sich immer mehr, bis schließlich ein meditativer Bewusstseinszustand erreicht wurde. Dabei ist der Körper wie schon gesagt, völlig entspannt wie im Schlaf, aber der Geist ist hellwach und völlig klar, Aufnahme- und Verarbeitungsfähig. Daher kann auch nicht das oben genannte Phänomen des sinnlosen Nachplapperns auftreten. Denn im wachen Zustand erinnern wir uns an das was wir gelernt haben und vor allem an dessen Bedeutung. So wird das lernen der Vokabeln schnell und effektiv von stattengehen.













